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Frau mit tragbarem Ladegerät neben einem Elektroauto
Mobile Wallboxen laden flexibel an jeder Steckdose — ideal für Reisen und Mieter.
Expertenbewertung

Beste mobile Wallbox für Deutschland 2026

Eine mobile Wallbox ist die ideale Lösung für alle, die flexibel laden möchten — zu Hause, bei der Arbeit, auf Reisen oder am Campingplatz. Wir haben die 5 besten mobilen Wallboxen für den deutschen Markt getestet. Alle Modelle lassen sich an verschiedenen Steckdosen betreiben und sind kompakt genug für den Kofferraum.

Mobile Wallboxen bieten gegenüber festen Installationen einen entscheidenden Vorteil: Sie sind nicht an einen Standort gebunden. Ob als Haupt-Ladelösung für Mieter, als Zweit-Lader für den Zweitwohnsitz oder als Reisebegleiter — in unserem Vergleich finden Sie das passende Modell.

Von CheapEVCharger Team

Schnellvergleich

Wallbox Preis Leistung Kabel Bewertung Ideal für
go-eCharger Gemini flex 2.0
go-e
646 € - - 5 Technikaffine E-Auto-Besitzer, die die smarteste und leichteste mobile Ladelösung suchen. Zum Angebot
Juice Booster 2
Juice Technology
799 € - - 4.5 Vielreisende und Wohnmobil-Fahrer, die maximale Ladeleistung und absolute Robustheit brauchen. Zum Angebot
NRGkick 32A (22 kW)
NRGkick
1099 € - - 4.7 Anspruchsvolle Nutzer, die die schnellste und smarteste mobile Wallbox ohne Kompromisse suchen. Zum Angebot
Lapp Mobility Wallbox Home
Lapp Mobility
449 € - - 4.2 Nutzer mit Zugang zu einer CEE32-Drehstromdose, die eine robuste deutsche Qualitätslösung bevorzugen. Zum Angebot
Heidelberg Wallbox Energy Control (mobil)
Heidelberg
299 € - - 4.3 Nutzer, die eine transportable Wallbox mit Festinstallationsqualität für wechselnde Standorte suchen. Zum Angebot
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go-eCharger Gemini flex 2.0

go-e — Technikaffine E-Auto-Besitzer, die die smarteste und leichteste mobile Ladelösung suchen.

Testsieger Mobil

go-eCharger Gemini flex 2.0

go-e

646 €
5/5 (10 Bewertungen)
Leistung: 11 kW (3-phasig)
Kabel: Ohne (Typ-2-Dose)
Stecker: Typ 2
WLAN: Ja (WLAN, Bluetooth, API)
Gewicht: 1,7 kg (ohne Adapter)
Ultraleicht mit nur 1,7 kg — leichteste mobile Wallbox im Test
Adapter für Schuko, CEE16 und CEE32 erhältlich
Volle App-Steuerung mit PV-Überschussladen und Zeitsteuerung

Der go-eCharger Gemini flex 2.0 ist unser Testsieger bei den mobilen Wallboxen — vor allem wegen seines unschlagbaren Verhältnisses aus Gewicht, Funktionen und Preis. Mit nur 1,7 kg ist er leichter als eine Flasche Wasser und verschwindet problemlos im Handschuhfach. Trotzdem steckt eine vollwertige Smart-Wallbox drin: WLAN, Bluetooth, App-Steuerung mit Zeitplänen, PV-Überschussladen und eine offene API für Home Assistant. Kein anderer mobiler Lader bietet diesen Funktionsumfang.

Das Adaptersystem ermöglicht das Laden an verschiedenen Steckdosen: Schuko (230V, bis 2,3 kW), CEE16-Campingsteckdose (bis 3,7 kW einphasig oder 11 kW dreiphasig) und CEE32-Industriesteckdose (bis 11 kW). Die Adapter kosten jeweils 60–130 € und rasten magnetisch ein. Für Zuhause lässt sich der go-eCharger mit einer optionalen Wandhalterung auch fest montieren — ein echtes Hybrid-Gerät. Im Vergleich zum Juice Booster 2 ist er deutlich günstiger und smarter, bietet aber weniger Maximalleistung (11 kW vs. 22 kW) und ist nicht ganz so robust. Für die meisten Nutzer ist der go-eCharger die bessere Wahl.

Vorteile

  • Ultraleicht mit nur 1,7 kg — leichteste mobile Wallbox im Test
  • Adapter für Schuko, CEE16 und CEE32 erhältlich
  • Volle App-Steuerung mit PV-Überschussladen und Zeitsteuerung
  • Offene API für Smart-Home-Integration (Home Assistant)
  • Kann auch als feste Wallbox an der Wand montiert werden

Nachteile

  • Ladekabel und Adapter müssen separat gekauft werden (200–400 € extra)
  • Maximale Ladeleistung auf 11 kW begrenzt
  • Kunststoffgehäuse weniger robust als Juice Booster oder NRGkick
2

Juice Booster 2

Juice Technology — Vielreisende und Wohnmobil-Fahrer, die maximale Ladeleistung und absolute Robustheit brauchen.

Vielseitigster

Juice Booster 2

Juice Technology

799 €
4.5/5 (280 Bewertungen)
Leistung: 22 kW (3-phasig)
Kabel: 5 m (fest)
Stecker: Typ 2
WLAN: Nein (Bluetooth optional)
Gewicht: 2,2 kg (ohne Adapter)
Echte 22 kW Ladeleistung — die schnellste mobile Wallbox
Überfährsicher (bis 3 Tonnen) und IP67-zertifiziert
Riesiges Adaptersortiment für praktisch jede Steckdose weltweit

Der Juice Booster 2 des Schweizer Herstellers Juice Technology ist der robusteste und leistungsstärkste mobile Lader im Test. Mit bis zu 22 kW an einer CEE32-Drehstromsteckdose lädt er doppelt so schnell wie die meisten Konkurrenten. Das fest integrierte 5-Meter-Kabel mit Typ-2-Stecker macht ihn sofort einsatzbereit — im Gegensatz zum go-eCharger, bei dem das Kabel extra gekauft werden muss.

Die Verarbeitung ist beeindruckend und rechtfertigt den Aufpreis: IP67 (komplett wasserdicht, auch bei Regen am Boden liegend kein Problem), überfährsicher bis 3 Tonnen und temperaturresistent von −30 °C bis +50 °C. Das Adaptersystem ist das umfangreichste am Markt — neben den gängigen deutschen Steckdosen (Schuko, CEE16, CEE32) gibt es Adapter für Schweizer, britische, italienische und weitere Normen. Ideal für internationale Reisen. Der Nachteil: Ohne smarte Funktionen und mit einem Basispreis von 999 € (plus 50–120 € pro Adapter) ist der Juice Booster eine erhebliche Investition. Wer vor allem in Deutschland lädt und smarte Features will, fährt mit dem go-eCharger günstiger und komfortabler.

Vorteile

  • Echte 22 kW Ladeleistung — die schnellste mobile Wallbox
  • Überfährsicher (bis 3 Tonnen) und IP67-zertifiziert
  • Riesiges Adaptersortiment für praktisch jede Steckdose weltweit
  • Swiss Made mit höchsten Qualitätsstandards
  • Fest integriertes 5-m-Ladekabel mit Typ-2-Stecker

Nachteile

  • Mit 999 € das teuerste Gerät im Vergleich — Adapter kosten extra
  • Keine App oder smarte Funktionen im Basismodell
  • Volle 22 kW nur an CEE32-Drehstrom-Steckdose möglich
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NRGkick 32A (22 kW)

NRGkick — Anspruchsvolle Nutzer, die die schnellste und smarteste mobile Wallbox ohne Kompromisse suchen.

Premium-Klasse

NRGkick 32A (22 kW)

NRGkick

1099 €
4.7/5 (150 Bewertungen)
Leistung: 22 kW (3-phasig)
Kabel: 5 m oder 7,5 m (fest)
Stecker: Typ 2
WLAN: Ja (WLAN, Bluetooth, GPS)
Gewicht: 3,1 kg (ohne Adapter)
Einziger mobiler Lader mit 22 kW UND voller Smart-Steuerung
Integriertes WLAN, Bluetooth, GPS und Energiezähler
PV-Überschussladen und Lastmanagement über App

Der NRGkick des österreichischen Herstellers DiniTech ist die Premium-Lösung unter den mobilen Wallboxen: Er vereint als einziges Gerät im Test 22 kW Ladeleistung mit voller Smart-Steuerung. Während der Juice Booster 2 zwar auch 22 kW liefert, aber keine App hat, und der go-eCharger zwar smart ist, aber nur 11 kW schafft, bietet der NRGkick beides. Die App ermöglicht Zeitsteuerung, PV-Überschussladen, Energiemonitoring und sogar GPS-basierte Standorterkennung für automatische Ladeprofile.

Ein weiterer Vorteil: Der NRGkick hat einen integrierten FI-Schutzschalter Typ B (DC-Fehlerstromschutz). Das bedeutet, dass Sie ihn auch ohne vorgeschalteten FI Typ B sicher an jeder Steckdose betreiben können — ein Sicherheitsplus, das kein anderer mobiler Lader in dieser Form bietet. Das fest integrierte Kabel (5 m oder 7,5 m wählbar) hat einen Typ-2-Stecker. Der Preis von 1.099 € ist hoch, aber angesichts der Ausstattung gerechtfertigt. Wem 11 kW reichen und wer Geld sparen möchte, greift zum go-eCharger. Wer keine Kompromisse will, bekommt mit dem NRGkick das Beste, was der Markt für mobile Wallboxen hergibt.

Vorteile

  • Einziger mobiler Lader mit 22 kW UND voller Smart-Steuerung
  • Integriertes WLAN, Bluetooth, GPS und Energiezähler
  • PV-Überschussladen und Lastmanagement über App
  • GPS-basierte Standorterkennung für automatische Ladeprofile
  • Integrierter FI-Schutzschalter Typ B — spart Installationskosten

Nachteile

  • Mit 1.099 € der teuerste Lader im Vergleich
  • Mit 3,1 kg schwerer als go-eCharger und Juice Booster
  • Adapter kosten 80–150 € extra
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Lapp Mobility Wallbox Home

Lapp Mobility — Nutzer mit Zugang zu einer CEE32-Drehstromdose, die eine robuste deutsche Qualitätslösung bevorzugen.

Industriequalität

Lapp Mobility Wallbox Home

Lapp Mobility

449 €
4.2/5 (35 Bewertungen)
Leistung: 11 kW (3-phasig)
Kabel: 5 m (fest)
Stecker: Typ 2
WLAN: Nein
Gewicht: 3,5 kg
Lapp ist Weltmarktführer für Industriekabel — höchste Kabelqualität
Robustes, witterungsbeständiges Design (IP44)
Integriertes 5-m-Kabel mit Typ-2-Stecker

Die Lapp Mobility Wallbox Home stammt vom Stuttgarter Unternehmen Lapp — Weltmarktführer für Industriekabel und Verbindungstechnik. Dieses Know-how merkt man: Das integrierte 5-Meter-Ladekabel gehört zu den flexibelsten und hochwertigsten im Test. Die Verarbeitung ist auf Industrieniveau, das Gehäuse IP44-geschützt und für den Außeneinsatz geeignet.

Im Unterschied zu den anderen mobilen Wallboxen in diesem Vergleich ist die Lapp Mobility eher als mobile Festinstallation konzipiert: Sie hat einen CEE32-Drehstromstecker und lässt sich an jede rote Industriesteckdose anschließen — ohne zusätzliche Installation. Ein Adaptersystem wie beim go-eCharger oder Juice Booster gibt es nicht. Das macht sie weniger flexibel, aber auch unkomplizierter. Ideal für Nutzer, die bereits eine CEE32-Dose in der Garage oder am Stellplatz haben und einfach eine zuverlässige Ladelösung anstecken wollen. Keine App, kein WLAN — Einstecken und Laden, Industriequalität aus Stuttgart.

Vorteile

  • Lapp ist Weltmarktführer für Industriekabel — höchste Kabelqualität
  • Robustes, witterungsbeständiges Design (IP44)
  • Integriertes 5-m-Kabel mit Typ-2-Stecker
  • Made in Germany — Fertigung in Stuttgart
  • CEE32-Stecker für direkten Anschluss an Drehstromdosen

Nachteile

  • Keine smarten Funktionen (kein WLAN, keine App)
  • Nur mit CEE32-Stecker — kein Adaptersystem für andere Dosen
  • Weniger bekannt als go-e oder Juice Booster im Privat-Segment
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Heidelberg Wallbox Energy Control (mobil)

Heidelberg — Nutzer, die eine transportable Wallbox mit Festinstallationsqualität für wechselnde Standorte suchen.

Hybrid-Lösung

Heidelberg Wallbox Energy Control (mobil)

Heidelberg

299 €
4.3/5 (45 Bewertungen)
Leistung: 11 kW (3-phasig)
Kabel: 5 m (fest)
Stecker: Typ 2
WLAN: Nein
Gewicht: 8,2 kg (inkl. Standfüße)
Bewährte Heidelberg-Qualität — Made in Germany
Mit Standfüßen auch ohne Wandmontage nutzbar
Lastmanagement für bis zu 16 Geräte in Reihe

Die Heidelberg Wallbox Energy Control mit mobilem Standfüß-Set ist ein Sonderfall in diesem Vergleich: Sie ist eigentlich eine feste Wallbox, die sich mit dem optionalen Standfüß-Zubehör (ca. 50–80 €) auch mobil aufstellen lässt. Für Nutzer mit Zweitwohnsitz, Ferienwohnung oder wechselnden Stellplätzen kann das eine clevere Lösung sein: Sie haben die bewährte Heidelberg-Qualität und können die Wallbox bei Bedarf mitnehmen.

Mit 8,2 kg ist die Heidelberg allerdings deutlich schwerer als der go-eCharger (1,7 kg) oder der Juice Booster (2,2 kg) — für den Kofferraum auf Reisen ist sie daher weniger geeignet. Dafür bietet sie das robuste Metallgehäuse und die zuverlässige Ladetechnik, für die Heidelberg bekannt ist. Das integrierte Lastmanagement (bis 16 Geräte) ist ein Bonus für Nutzer mit mehreren Ladeplätzen. Wer eine echte mobile Lösung für unterwegs sucht, ist mit dem go-eCharger oder Juice Booster besser bedient. Wer aber eine hochwertige Wallbox will, die sich zwischen zwei Standorten transportieren lässt, findet in der Heidelberg eine solide und vergleichsweise günstige Option. Alle festen Wallboxen im Vergleich finden Sie in unserem günstigen Wallbox-Vergleich.

Vorteile

  • Bewährte Heidelberg-Qualität — Made in Germany
  • Mit Standfüßen auch ohne Wandmontage nutzbar
  • Lastmanagement für bis zu 16 Geräte in Reihe
  • Integriertes 5-m-Ladekabel mit Typ-2-Stecker
  • Günstigste Option für eine mobile Nutzung einer festen Wallbox

Nachteile

  • Mit 8,2 kg deutlich schwerer als echte mobile Lader
  • Keine smarten Funktionen (kein WLAN, keine App)
  • Eher als transportable Festinstallation als als mobiler Lader konzipiert

Wann lohnt sich eine mobile Wallbox?

Worauf Sie beim Kauf einer mobilen Wallbox achten sollten

Verwandte Ratgeber & Tools

Häufig gestellte Fragen

Kann ich mein E-Auto an einer normalen Schuko-Steckdose laden?
Ja, aber langsam. An einer Schuko-Steckdose laden Sie mit maximal 2,3 kW — das entspricht etwa 12 km Reichweite pro Stunde. Für eine Vollladung brauchen Sie 20–30 Stunden. Alle mobilen Wallboxen in unserem Vergleich können mit dem passenden Adapter an der Schuko-Dose laden. Wichtig: Verwenden Sie nur hochwertige Steckdosen und lassen Sie diese von einem Elektriker prüfen, bevor Sie regelmäßig mit voller Leistung laden.
Welche mobile Wallbox ist die beste für Campingplätze?
Für Campingplätze sind der Juice Booster 2 und der go-eCharger Gemini flex am besten geeignet. Campingplätze haben meist CEE16-Steckdosen (blaue Campingsteckdose). Damit laden Sie einphasig mit bis zu 3,7 kW. Der Juice Booster ist robuster (IP67, überfährsicher), der go-eCharger leichter und günstiger. Beide haben den passenden CEE16-Adapter im Sortiment.
Ist eine mobile Wallbox genauso sicher wie eine feste?
Ja. Alle mobilen Wallboxen in unserem Test sind nach DIN EN IEC 61851 zertifiziert und erfüllen dieselben Sicherheitsnormen wie fest installierte Wallboxen. Der NRGkick hat sogar einen integrierten FI-Schutzschalter Typ B, was bei mobiler Nutzung an unbekannten Steckdosen ein zusätzliches Sicherheitsplus bietet. Achten Sie darauf, nur an intakten und korrekt abgesicherten Steckdosen zu laden.
Wie schnell lädt eine mobile Wallbox im Vergleich zu einer festen?
An einer CEE32-Drehstromsteckdose laden mobile Wallboxen genauso schnell wie feste: 11 kW (ca. 65 km/Stunde) oder sogar 22 kW (ca. 130 km/Stunde) bei Juice Booster und NRGkick. Der Unterschied liegt nur bei schwächeren Steckdosen: An Schuko (2,3 kW) oder CEE16 einphasig (3,7 kW) ist mobiles Laden deutlich langsamer. Berechnen Sie Ihre individuelle Ladedauer mit unserem Ladezeit-Rechner.
Brauche ich für eine mobile Wallbox einen Elektriker?
Nein, das ist der große Vorteil. Eine mobile Wallbox wird einfach an eine vorhandene Steckdose angesteckt — keine Installation, kein Elektriker, keine Genehmigung nötig. Allerdings sollten Sie die Steckdose, an der Sie regelmäßig laden, von einem Elektriker auf Belastbarkeit prüfen lassen. Besonders ältere Schuko-Steckdosen sind für die Dauerbelastung durch EV-Laden nicht immer ausgelegt.