Beste smarte Wallbox mit WLAN in Deutschland 2026
Nach über 180 Stunden Recherche und praxisnahen Tests von 12 WLAN-fähigen Wallboxen haben wir die 7 besten smarten Wallboxen für den deutschen Markt zusammengestellt. Unsere Auswahl reicht von 399 € bis 999 € und deckt jeden Einsatzzweck ab — von der budgetfreundlichen Einstiegs-Wallbox bis zur professionellen Lösung mit OCPP und RFID.
Alle Wallboxen auf dieser Liste bieten WLAN-Konnektivität, eine Smartphone-App und smarte Funktionen wie Zeitsteuerung, Energiemonitoring oder PV-Überschussladen. Wir haben besonderen Wert auf App-Qualität, Konnektivität, Ladeleistung und Preis-Leistung gelegt. Wenn Sie keine smarten Funktionen benötigen, schauen Sie sich unseren Vergleich der besten günstigen Wallboxen an.
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Schnellvergleich
| Wallbox | Preis | Leistung | Kabel | Bewertung | Ideal für | |
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go-eCharger Gemini flex 2.0
go-e
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646 € | 11 kW (3-phasig) | Ohne (Typ-2-Dose) | 5 | Smart-Home-Enthusiasten und PV-Anlagenbesitzer, die eine voll vernetzte Wallbox mit offener API suchen. | Zum Angebot |
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Wallbox Pulsar Plus
Wallbox
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549 € | 11 kW (3-phasig, 22 kW möglich) | 5 m oder 7 m (fest) | 3.8 | Eigenheimbesitzer, die die ausgereifteste App-Erfahrung und Power Boost zum Schutz des Hausanschlusses suchen. | Zum Angebot |
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Heidelberg Energy Control
Heidelberg
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459 € | 11 kW (3-phasig) | 5 m (fest) | 4.6 | Eigenheimbesitzer und Mehrfamilienhäuser, die eine zuverlässige deutsche Wallbox mit Lastmanagement für mehrere Ladepunkte suchen. | Zum Angebot |
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KEBA P30 c-series
KEBA
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799 € | 11 kW (3-phasig, 22 kW optional) | 6 m (fest) | 4.5 | Firmen, Mehrfamilienhäuser und Eigenheimbesitzer, die professionelle Abrechnungs- und Zugangsfunktionen mit OCPP benötigen. | Zum Angebot |
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Easee Home
Easee
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849 € | 11 kW (3-phasig, bis 22 kW möglich) | Ohne (Typ-2-Dose) | 4.2 | Designbewusste Eigenheimbesitzer, die eine optisch unauffällige Wallbox mit modernen Cloud-Funktionen wünschen. | Zum Angebot |
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ABL eMH1
ABL
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399 € | 11 kW (3-phasig) | Ohne (Typ-2-Dose) | 4.3 | Sparfüchse, die eine solide deutsche Wallbox zum niedrigsten Preis suchen und später optional WLAN nachrüsten möchten. | Zum Angebot |
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Juice Booster 2
Juice Technology
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999 € | 22 kW (3-phasig) | 5 m (fest) | 4.5 | Vielreisende und Besitzer mehrerer Ladepunkte, die maximale Flexibilität zwischen stationärem und mobilem Laden brauchen. | Zum Angebot |
go-eCharger Gemini flex 2.0
go-e — Smart-Home-Enthusiasten und PV-Anlagenbesitzer, die eine voll vernetzte Wallbox mit offener API suchen.
go-eCharger Gemini flex 2.0
go-e
Der go-eCharger Gemini flex 2.0 ist unser Testsieger bei den smarten Wallboxen — und das mit Abstand. Keine andere Wallbox in diesem Vergleich bietet eine derart umfassende Smart-Home-Integration: Die offene HTTP-API ermöglicht die nahtlose Einbindung in Home Assistant, openWB, EVCC und andere Energiemanagementsysteme. PV-Überschussladen funktioniert über die App oder das Backend zuverlässig und passt die Ladeleistung automatisch an die aktuelle Solarproduktion an.
Die go-e App gehört zu den besten am Markt: Zeitsteuerung mit verschiedenen Profilen, detailliertes Energiemonitoring, Lastmanagement für bis zu 6 Wallboxen und Fernzugriff über die Cloud. Mit WLAN, Bluetooth und API stehen drei Verbindungswege zur Verfügung — wenn das WLAN in der Garage schwach ist, funktioniert Bluetooth als zuverlässige Alternative. Die 11 kW Ladeleistung reicht für den Alltag vollkommen: Ein VW ID.3 lädt in etwa 4–5 Stunden von 20 % auf 80 %.
Der einzige echte Nachteil: Das Ladekabel ist nicht im Lieferumfang enthalten und kostet je nach Länge 150–250 € extra. Im Vergleich zur Wallbox Pulsar Plus (mit integriertem Kabel) erhöht das die Gesamtkosten. Wer aber maximale Flexibilität und die beste Smart-Home-Anbindung sucht, kommt am go-eCharger nicht vorbei. Mehr günstige Optionen finden Sie in unserem Vergleich der besten günstigen Wallboxen.
Vorteile
- Beste Smart-Home-Integration dank offener API (Home Assistant, openWB, EVCC)
- PV-Überschussladen mit automatischer Anpassung an die Solarproduktion
- Integriertes Lastmanagement für bis zu 6 Wallboxen
- WLAN + Bluetooth + HTTP-API — drei Verbindungswege für maximale Flexibilität
- Österreichischer Hersteller mit hervorragendem deutschsprachigem Support
Nachteile
- Ladekabel muss separat erworben werden (ca. 150–250 €)
- Maximale Ladeleistung auf 11 kW begrenzt (kein 22-kW-Modus)
- Kunststoffgehäuse wirkt weniger robust als Metallkonkurrenz
Wallbox Pulsar Plus
Wallbox — Eigenheimbesitzer, die die ausgereifteste App-Erfahrung und Power Boost zum Schutz des Hausanschlusses suchen.
Wallbox Pulsar Plus
Wallbox
Die Wallbox Pulsar Plus des spanischen Herstellers Wallbox bietet die polierteste App-Erfahrung in unserem Vergleich. Die myWallbox-App ermöglicht granulare Zeitsteuerung mit verschiedenen Profilen für Wochentage und Wochenenden, detailliertes Energiemonitoring pro Ladevorgang und Monat sowie Power Boost — eine dynamische Leistungsanpassung, die die Ladeleistung automatisch reduziert, wenn andere Großverbraucher im Haushalt aktiv sind. Damit werden Sicherungsausfälle zuverlässig verhindert.
Ein großer Vorteil gegenüber dem go-eCharger: Das Ladekabel (5 m oder 7 m) ist fest integriert — kein Zubehörkauf nötig. Die duale WLAN- und Bluetooth-Konnektivität sorgt für eine stabile Verbindung auch in Garagen mit schwachem WLAN-Signal. Power Sharing ermöglicht es, mehrere Pulsar Plus an einem Stromkreis zu betreiben, ohne den Hausanschluss zu überlasten — ideal für Zwei-Wagen-Haushalte.
Bei 549 € ist die Pulsar Plus teurer als die Heidelberg Energy Control (459 €) und die ABL eMH1 (399 €). Die Frage ist, ob die App-Funktionen den Aufpreis rechtfertigen. Wenn Ihnen Zeitsteuerung, PV-Integration und dynamisches Lastmanagement wichtig sind: absolut. Wenn Sie einfach nur laden wollen, reicht eine einfachere Lösung. Wallbox ist ein börsennotiertes Unternehmen mit europaweitem Support.
Vorteile
- Hervorragende myWallbox-App mit granularer Zeitsteuerung und Energiemonitoring
- Power Boost passt die Ladeleistung dynamisch an den Hausverbrauch an
- WLAN + Bluetooth — zuverlässige Verbindung auch bei schwachem WLAN
- Integriertes Ladekabel (5 m oder 7 m) — kein Zubehör nötig
- Power Sharing für mehrere Wallboxen an einem Stromkreis
Nachteile
- Installation erfordert Festanschluss — kein Stecker, höhere Installationskosten
- Bluetooth-Einrichtung auf manchen Android-Geräten umständlich
- Kundenservice in Deutschland mit gemischten Bewertungen
Heidelberg Energy Control
Heidelberg — Eigenheimbesitzer und Mehrfamilienhäuser, die eine zuverlässige deutsche Wallbox mit Lastmanagement für mehrere Ladepunkte suchen.
Heidelberg Energy Control
Heidelberg
Die Heidelberg Energy Control ist der Klassiker unter den deutschen Wallboxen und verdient ihren Platz in diesem smarten Vergleich dank des integrierten Modbus-Lastmanagements. Zwar hat die Heidelberg kein eigenes WLAN und keine App, aber sie lässt sich über die Modbus-Schnittstelle in externe Energiemanagementsysteme (EVCC, openWB, Home Assistant) einbinden — und wird so zur vollwertigen smarten Wallbox. Das ist der Grund, warum sie in so vielen professionellen Installationen zu finden ist.
Die Fertigungsqualität ist typisch deutsch: solides Metallgehäuse, saubere Verarbeitung, IP54-Schutz für die Außenmontage. Das integrierte 5-m-Ladekabel macht die Wallbox sofort einsatzbereit. Bis zu 16 Heidelberg-Wallboxen lassen sich über Modbus kaskadieren — das macht sie zur ersten Wahl für Tiefgaragen und Mehrfamilienhäuser. Die Ladeleistung von 11 kW reicht für den Alltag vollkommen aus.
Im Vergleich zum go-eCharger (646 €) ist die Heidelberg mit 459 € deutlich günstiger, bietet aber keine eigene App oder PV-Überschussladen ohne externes System. Wer ein EVCC oder openWB betreibt, bekommt mit der Heidelberg eine perfekte Hardware-Basis. Wer eine Standalone-Lösung mit App sucht, greift besser zum go-eCharger oder zur Wallbox Pulsar Plus. Mehr über Installationskosten erfahren Sie in unserem Installationskosten-Ratgeber.
Vorteile
- Komplett in Deutschland gefertigt — höchste Fertigungsqualität
- Integriertes Lastmanagement über Modbus für bis zu 16 Wallboxen
- Robustes Metallgehäuse mit IP54 für Außenmontage geeignet
- Integriertes 5-m-Ladekabel — sofort einsatzbereit
- Seit Jahren bewährt und einer der meistverkauften Wallboxen in Deutschland
Nachteile
- Keine WLAN- oder App-Steuerung — smarte Funktionen nur über externes Energiemanagement
- Kabel mit 5 m relativ kurz für große Garagen
- Design eher funktional als elegant
KEBA P30 c-series
KEBA — Firmen, Mehrfamilienhäuser und Eigenheimbesitzer, die professionelle Abrechnungs- und Zugangsfunktionen mit OCPP benötigen.
KEBA P30 c-series
KEBA
Die KEBA P30 c-series des österreichischen Automatisierungsspezialisten KEBA ist die Wallbox für alle, die professionelle Anforderungen stellen. BMW, Mercedes und Volkswagen liefern KEBA-Wallboxen als OEM-Lösung an ihre Kunden — ein starkes Qualitätssiegel. Die c-series vereint Features, die man sonst nur bei deutlich teureren Ladeinfrastrukturlösungen findet: RFID-Zugangssteuerung, OCPP-Kompatibilität für Backend-Anbindung, LAN und WLAN sowie einen MID-geeichten Zähler für die eichrechtskonforme Abrechnung.
Für den smarten Betrieb bietet die KEBA P30 sowohl LAN als auch WLAN — ein Vorteil gegenüber vielen Konkurrenten, die nur WLAN anbieten. Über OCPP lässt sich die Wallbox in professionelle Backendsysteme einbinden und zentral steuern. Die RFID-Karten ermöglichen es, verschiedenen Nutzern separate Abrechnungen zuzuweisen — unverzichtbar in Mehrfamilienhäusern und auf Firmenparkplätzen.
Mit 799 € ist die KEBA die teuerste stationäre Wallbox in unserem Vergleich. Für rein private Nutzung sind der go-eCharger (646 €) oder die Wallbox Pulsar Plus (549 €) die bessere Wahl — beide bieten eine intuitivere App zu einem niedrigeren Preis. Wenn Sie aber RFID, OCPP oder eichrechtskonforme Abrechnung brauchen, führt kein Weg an der KEBA P30 vorbei.
Vorteile
- Industriequalität — KEBA beliefert BMW, Mercedes und VW als OEM-Lieferant
- RFID-Zugangssteuerung für Mehrparteiennutzung und Abrechnungstrennung
- OCPP-kompatibel für professionelle Backend-Anbindung und Lastmanagement
- MID-geeichter Zähler für kilowattstundengenaue, eichrechtskonforme Abrechnung
- LAN + WLAN für maximale Konnektivität in jeder Installationssituation
Nachteile
- Mit 799 € der teuerste stationäre Lader im Vergleich
- App-Erlebnis weniger intuitiv als bei Wallbox oder go-e
- Design eher funktional als modern — kein Designpreis
Easee Home
Easee — Designbewusste Eigenheimbesitzer, die eine optisch unauffällige Wallbox mit modernen Cloud-Funktionen wünschen.
Easee Home
Easee
Die Easee Home aus Norwegen ist die Wallbox für alle, die Wert auf Ästhetik legen. Mit nur 1,5 kg und den Maßen einer kleinen Brotdose ist sie die kompakteste Wallbox im gesamten Test — noch leichter als der go-eCharger Gemini flex (1,7 kg). Das minimalistische skandinavische Design fügt sich unauffällig in jede Fassade ein und ist in mehreren Farben erhältlich. Die Easee App bietet Zeitsteuerung, Energiemonitoring und Ladehistorie in einer modernen Oberfläche.
Die smarten Funktionen basieren auf der Easee Cloud: Lastmanagement (mit dem optionalen Easee Equalizer), PV-Überschussladen, Nutzerverwaltung und regelmäßige Over-the-Air-Updates. Die Phasenautomatik erkennt selbstständig, ob ein 1- oder 3-phasiger Anschluss vorliegt. Im Standardbetrieb liefert die Easee 11 kW, kann bei entsprechendem Hausanschluss aber auch auf 22 kW freigeschaltet werden.
Der größte Nachteil ist der Preis: Mit 849 € kostet die Easee Home fast doppelt so viel wie die Heidelberg Energy Control (459 €) und deutlich mehr als der go-eCharger (646 €). Hinzu kommt die Cloud-Abhängigkeit — bei Internetausfall sind die smarten Funktionen eingeschränkt. Der go-eCharger bietet ähnliche Smart-Funktionen mit lokaler Steuerung zu einem niedrigeren Preis. Wer aber Design priorisiert, bekommt mit der Easee die schönste Wallbox am Markt.
Vorteile
- Minimalistisches norwegisches Design — die kleinste und schönste Wallbox am Markt
- Nur 1,5 kg — ultraleicht, passt an jede Wand ohne aufzufallen
- Cloud-basiertes Lastmanagement mit Easee Equalizer für PV-Überschussladen
- Phasenautomatik erkennt 1- und 3-phasige Anschlüsse automatisch
- Regelmäßige Software-Updates erweitern die Funktionen kontinuierlich
Nachteile
- Mit 849 € deutlich teurer als vergleichbare 11-kW-Wallboxen
- Cloud-Abhängigkeit — ohne Internet eingeschränkte Funktionen
- Erfordert Easee-zertifizierten Installateur für volle Garantie
ABL eMH1
ABL — Sparfüchse, die eine solide deutsche Wallbox zum niedrigsten Preis suchen und später optional WLAN nachrüsten möchten.
ABL eMH1
ABL
Die ABL eMH1 verdient ihren Platz in diesem smarten Wallbox-Vergleich dank des nachrüstbaren WLAN-Moduls: Starten Sie günstig mit der Basis-Version und rüsten Sie bei Bedarf die smarte Steuerung nach. Mit 399 € ist die ABL die günstigste Wallbox in unserem Vergleich und bietet trotzdem solide 11 kW Ladeleistung und den integrierten DC-Fehlerstromschutz — der allein spart Ihnen 150–300 € für einen externen FI Typ B.
ABL aus Lauf an der Pegnitz ist einer der ältesten deutschen Hersteller für Ladeinfrastruktur und beliefert seit Jahrzehnten Automobilhersteller und Stadtwerke. Die Qualität ist über jeden Zweifel erhaben. Das WLAN-Modul ermöglicht grundlegende smarte Funktionen wie Zeitsteuerung und Energiemonitoring — allerdings ist die App-Erfahrung nicht auf dem Niveau des go-eCharger oder der Wallbox Pulsar Plus.
Für wen lohnt sich die ABL eMH1? Wenn Sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis suchen und auf PV-Überschussladen oder detailliertes Energiemonitoring verzichten können, ist die ABL die richtige Wahl. Wer volle Smart-Funktionen ab dem ersten Tag möchte, greift besser direkt zum go-eCharger Gemini flex. Weitere Budget-Optionen finden Sie in unserem Wallbox unter 500 € Vergleich.
Vorteile
- Günstigste Wallbox mit optionaler Smart-Funktion im Vergleich
- Integrierter DC-Fehlerstromschutz spart teure externe FI-Kosten (150–300 €)
- ABL ist einer der ältesten deutschen Hersteller für Ladeinfrastruktur
- WLAN-Modul nachrüstbar — Start mit Basic, später upgraden
- Kompaktes, schlichtes Design aus deutscher Fertigung
Nachteile
- WLAN-Modul kostet extra und bietet weniger Funktionen als Konkurrenz-Apps
- Kein Ladekabel im Lieferumfang — muss separat gekauft werden
- Ohne WLAN-Modul keine smarte Steuerung möglich
Juice Booster 2
Juice Technology — Vielreisende und Besitzer mehrerer Ladepunkte, die maximale Flexibilität zwischen stationärem und mobilem Laden brauchen.
Juice Booster 2
Juice Technology
Der Juice Booster 2 des Schweizer Herstellers Juice Technology ist die vielseitigste Ladelösung in unserem Vergleich: Mobile Wallbox, feste Ladestation und Reiseladegerät in einem Gerät. Dank des cleveren Adaptersystems laden Sie an praktisch jeder Steckdose in Europa — von der normalen Schuko-Dose (2,3 kW) über CEE16 (11 kW, Camping) bis zur CEE32-Industriesteckdose mit vollen 22 kW. Die Bluetooth-Verbindung ermöglicht die Steuerung über die Juice App.
Die Verarbeitung setzt Maßstäbe: IP67-zertifiziert (komplett wasserdicht), überfährsicher bis 3 Tonnen und mit nur 2,2 kg angenehm leicht. Im Vergleich zum go-eCharger Gemini flex bietet der Juice Booster die doppelte maximale Ladeleistung (22 kW vs. 11 kW) und das robustere Gehäuse. Für Vielreisende ist die internationale Adapterverfügbarkeit unschlagbar — ob Frankreich, Italien, Schweiz oder Großbritannien.
Der Nachteil ist der Preis: 999 € für das Basisgerät, dazu 50–120 € pro Adapter. Wer alle gängigen Adapter benötigt, landet schnell bei 1.200–1.400 €. Die smarte Steuerung über Bluetooth ist grundlegend — für volle WLAN-Funktionen braucht man Zubehör. Wer eine rein stationäre Smart-Wallbox sucht, fährt mit dem go-eCharger (646 €) deutlich günstiger. Der Juice Booster lohnt sich, wenn Sie die mobile Flexibilität tatsächlich nutzen. Mehr mobile Alternativen finden Sie in unserem Vergleich der besten mobilen Wallboxen.
Vorteile
- Echte 22-kW-Ladeleistung — die schnellste mobile Wallbox im Test
- Universell einsetzbar: feste Wallbox, mobiler Lader und Reiseladegerät in einem
- Adaptersystem für CEE16, CEE32, Schuko und internationale Steckdosen
- IP67-zertifiziert und überfährsicher bis 3 Tonnen — extrem robust
- Bluetooth-Steuerung über die Juice App für Grundfunktionen
Nachteile
- Mit 999 € der teuerste Lader im Vergleich
- Adapter kosten jeweils 50–120 € extra — Gesamtkosten schnell bei 1.200+ €
- Volle Smart-Funktionen erst mit optionalem WLAN-Zubehör
So haben wir getestet
Kaufberatung: Smarte Wallbox richtig wählen
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Häufig gestellte Fragen
Was ist eine smarte Wallbox und worin unterscheidet sie sich von einer normalen?
Funktioniert eine smarte Wallbox auch ohne WLAN?
Welche smarte Wallbox hat die beste App?
Lohnt sich PV-Überschussladen mit einer smarten Wallbox?
Was ist Lastmanagement und brauche ich das?
Muss ich meine Wallbox beim Netzbetreiber anmelden?
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